Segeln entlang der Küste Gran Canarias

Durch den Einfluss der sogenannten “Kanarischen Strömung”, einem Ausläufer des Golfstroms, verfügt das Archipel über ein weitaus milderes Klima, als ein erster Blick auf die geographische Lage vermuten lässt. In Kombination mit den Passatwinden entsteht somit eine Vielzahl an Wetterbedingungen, zwischen denen Sie in kürzester Zeit wählen können: Ruhige Küsten auf der Leeseite im Süden, Küsten auf der Luvseite mit viel Wellengang im Norden und aufregende Zonen mit starkem Wind, die als WAZ-Gebiete (Wind Acceleration Zone) bekannt sind. All das macht Gran Canaria zu einem idealen Ort, um jegliche Sportart in und auf dem Meer auszuüben und zu genießen.

Beim Segeln entlang der Küste Gran Canarias gibt es eine wichtige Besonderheit zu beachten, die auf die Passatwinde, die nahezu runde Form der Insel und ihre im Zentrum von Bergen geprägte Orographie zurückzuführen ist, wobei der höchste Punkt der Insel (Pico de Las Nieves) 1950 Meter über dem Meeresspiegel liegt.

Durch die besondere Orographie der Insel wird an ihrem östlichsten und westlichsten Punkt ein Beschleunigungseffekt (WAZ) von 10 bis 20 Knoten erzeugt, der zusammen mit der allgemeinen Zirkulation der Passatwinde von 15 bis 20 Knoten Windböen von bis zu 30 Knoten verursacht, was zu viel Spaß und Spannung beim Segeln führt. Dieses Phänomen muss bei Fahrten entlang der verschiedenen Küsten Gran Canarias berücksichtigt werden, besonders in den Zonen Punta de Arinaga (auf der Ostseite der Insel) und Punta del Descojonado (auf der Westseite), wo allgemein stärkerer Wind herrscht.

Abgesehen von den Passatwinden gibt es beim Segeln entlang der Küsten Gran Canarias noch einige andere Besonderheiten zu beachten, wie die nahezu runde Form der Insel und ihre im Zentrum von Bergen geprägte Orographie, wobei sich der höchste Punkt (Pico de Las Nieves) 1950 Meter über dem Meeresspiegel erhebt.

Für weitere Informationen über Gran Canaria besuchen Sie unsere Website www.grancanaria.com

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